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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 1 2019



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  • Über das Stationäre Hospiz Nordpfalz
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Ein Ort der Würde, Wärme und Geborgenheit

Das Evangelische Diakoniewerk Zoar baut im Stadtzentrum von Rockenhausen ein Stationäres Hospiz mit acht Plätzen. Das Richtfest hat Ende des vergangenen Jahres stattgefunden. Es wird das erste in der Nordpfalz sein. Jedes Zimmer wird aufgrund der ebenerdigen Lage eine geschützte und nicht einsehbare Terrasse bieten, deren Größe es ermöglicht, die Betten bei Bedarf hinauszuschieben. Die Einrichtung wird in einer rund 1.500 Quadratmeter großen Hofanlage entstehen.

Der Raum der Stille ist in der zur Hofanlage gehörenden, denkmalgeschützten Scheune geplant. Dieser besondere Raum, vornehmlich mit Naturmaterialien gestaltet, dient den Gästen, den Angehörigen, Freunden  und den Mitarbeitern zur Nutzung und ist immer geöffnet. In diesem Raum hat man die Möglichkeit zum Beten, zum Innehalten und zum Meditieren. Es ist auch ein Rückzugsort, um Gespräche zu führen und auch um mal allein zu sein. Im Raum der Stille werden auch regelmäßige Andachten stattfinden. Achtung und Anerkennung der Würde des Menschen sowie die Sicherung der Lebensqualität, auch in der letzten Lebensphase, sind die Zielsetzungen des Hospizes.

95 Prozent des vereinbarten Tagessatzes werden von den Kranken- und Pflegekassen getragen. 5 Prozent der Investitionskosten für den Bau müssen über Spenden generiert werden. Dies betrifft auch den Tagessatz (ebenfalls 5 Prozent) bei laufendem Betrieb und muss jährlich durch Spendenerlöse gedeckt werden. Ein privater Eigenanteil der schwerkranken Menschen, die stationär aufgenommen werden, entfällt.

Fotos vom Spatenstich am 20. März 2018

Fotos vom Richtfest am 22. November 2018

Fotos vom Tag der offenen Tür 1. Mai 2019