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Unsere Leistungen

Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2019



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Benefiztheater zugunsten des stationären Hospizes

Stationäres Hospiz für die Nordpfalz

Ein stationäres Hospiz braucht Freunde und Förderer!

Hospizarbeit ermöglicht Menschen, ihr Leben in Würde und Geborgenheit unter ausreichender Schmerzkontrolle und nach Möglichkeit in Begleitung ihrer Angehörigen und Freunde zu Ende zu leben und Abschied zu nehmen.

 

Wenn es zu Hause nicht mehr geht

Durch das stationäre Hospiz in Rockenhausen, mit 8 Plätzen wird eine Lücke in der palliativen Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen in der Nordpfalz geschlossen. Das Hospiz ist für jeden zugänglich, der eine palliative Versorgung benötigt.

 

Sterben als Teil des Lebens

Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, einen Ort zu haben, an dem sterbende Menschen und ihre Angehörige begleitet werden.Unheilbar erkrankten Menschen soll ein selbstbestimmter und menschenwürdiger Lebensabend ermöglicht werden.

 

Wir brauchen Ihre Unterstützung!

Der Aufenthalt in einem stationären Hospiz wird zu 95 % von den Kranken- und Pflegekassen finanziert. 5 % müssen durch Spenden finanziert werden.

So können Sie bei der Unterstützung des Hospizes helfen:

- einmalige oder regelmäßige Spende an den Förderverein

- Mitgliedschaft im Förderverein

- Besuche oder Vorführungen (z.B. Theatergruppen, Schulklassen, Vereine)

- Kondolenzspenden zu Gunsten des stationären Hospiz

- Ehrenamtliches Engagement in der Begleitung schwerstkranker Menschen

 

Werden Sie Mitglied oder richten Sie Ihre Spende an:

Förderverein Zoar e.V. „Hospiz“

IBAN: DE41 5409 0000 0084 8484 84

BIC: GENODE 61 KL 1

Volksbank Kaiserslautern

Spendenbarometer Hospiz

Bald hier mehr!

Massagesessel für die Wohnanlage im Donnersbergkreis

Ein Massagesessel zum Einsatz im Bereich der Zoar-Altenhilfe

Eine angenehme Art der Zuwendung – gerade im Alter

Eine Erfahrungsgeschichte:

Auf den ersten Blick steht vor mir ein einfacher Sessel. Tiefrot, mit einem Lederimitat bezogen. Unspektakulär, unaufdringlich, ganz bescheiden steht er da. Nur ein schlichter Drücker in mattem Silber lässt erahnen, dass es sich um einen ungewöhnlichen Sessel handeln muss. Vorsichtig nehme ich Platz. Ohne zu wissen was passiert, aktiviere ich den Drückmechanismus. Und schon geht es los!

Ruhig und gemächlich, dabei durchaus kraftvoll bewegen sich die Rollen hin und her. In einer immer wiederkehrenden Gleichmäßigkeit arbeiten sie sich den Rücken entlang. Vom Hüftbereich über die Nieren bis hinauf zu den Schulterblättern. Die Rollen sind verborgen, meine Augen können Sie nicht sehen, ich kann sie nur spüren. Ist das herrlich!

Ich beschließe, den Sessel in den nächsten Tagen im Auge zu behalten. Wie etwas, das man gefunden hat, von dem man aber noch nicht so genau weiß, ob man es gebrauchen kann, ob man es behalten möchte oder ob man es zurückgeben möchte. Für manche Beurteilungen brauchen wir Zeit, und ich spüre, dies ist so ein Moment.

Jedes Mal, wenn ich in die Nähe des Sessels komme, beobachte ich die Menschen, die in ihm Platz genommen haben. Die Rollen gleiten gerade über einen „alten Rücken“. Etwas gekrümmt gibt sich dieser der Massage durch die Rollen hin. Es ist ein zarter, zerbrechlicher und von der vielen Arbeit müde gewordener Rücken. Die Muskeln sind nicht mehr zart und geschmeidig, wie bei einem jungen Menschen. Die ganze Last des Lebens hat dieser Rücken getragen. Das Einzige, wonach ihm noch ist, ist eine angenehme Art der Zuwendung. Die Miene des Menschen mit dem „alten Rücken“ wird weicher und fröhlicher. Es stellt sich eine Entspanntheit ein. Der Körper kommt zur Ruhe und die Seele gleich mit.

Ich halte inne, um die Atmosphäre des Augenblicks zu erspüren. Ja, es klappt. Der Sessel kann etwas. Es war gut, ihn den Senioren zur Verfügung zu stellen. Ganz wie bei einem ruhigen Menschen, dessen Potenziale auch nicht immer gleich erkennbar und eben doch da sind.

So mancher Bewohner erzählt mir, dass er, seitdem er regelmäßig im Massagesessel Platz nimmt, besser laufen und sich bewegen kann. Zehn Minuten Massage schenken die Rollen jedem Besucher des Sessels. Es ist ihnen egal, wen sie massieren. Es muss keine Sympathie zu dem Gast bestehen. Sie surren ruhig und einschätzbar ihre Runden. Ich muss mich nicht mit ihnen „unterhalten“, kann nebenher lesen oder mich mit einer Verwandten über die neuesten Familiengeschichten austauschen.

Der müde gewordene „alte Rücken“, die junge Pflegemitarbeiterin und der Sohn auf Besuch im Alten- und Pflegeheim hatten das Bedürfnis Ihnen von diesem Massagesessel mit seinen Wunderrollen zu erzählen.

Die Hoffnung, dass Sie genauso begeistert von diesem Wunderwerk sein können wie wir begleitet uns dabei. Und wenn wir von etwas überzeugt sind, dann geben wir doch auch gerne etwas dafür, oder?

 

Ein Massagesessel der Allgäuer Massagetechnik im Zoar-Test

Auch die Bewohner der Zoar – Wohnanlage in der Wiesenstraße in Rockenhausen hatten bereits die Möglichkeit, einen Massagesessel zu testen. Zwei Wochen lang stand ein Sessel vor Ort und begeisterte in dieser Zeit Bewohner, Pflegepersonal und Gäste gleichermaßen. „Der Sessel war eigentlich immer besetzt“, berichtet Angelika Gehring, Einrichtungsleiterin der Zoar-Wohnanlagen im Donnersbergkreis. „Es haben sich richtige Schlangen gebildet, weil jeder den Sessel so gerne benutzen wollte“, erzählt sie weiter.

Ziel ist es, alle Zoar-Altenhilfe-Einrichtungen mit einem solchen Sessel auszustatten, da die Massage einen erheblichen Mehrwert, nicht nur für Bewohner der Wohnanlagen, darstellt.

Werden Sie Teil eines guten Tages

Ein guter Tag ist immer dann, wenn wir eine freudige Botschaft erhalten. Das können ein nettes Wort, eine Begegnung, ein Lächeln oder eine gute Tat, die wir anderen schenken, sein.

Um unseren Bewohnern in den Zoar-Wohnanlagen solche Momente zu ermöglichen, benötigen wir Ihre Unterstützung.

Ein Massagesessel der Allgäuer Massagetechnik ist nicht billig. Er kostet 4.490,00 Euro und kann daher nur durch Ihre Hilfe finanziert werden.

Leider ist der Förderverein Zoar nicht in der Lage, diese enorme Summe allein zu finanzieren. Daher sind wir für jeden Betrag dankbar, der auf das Spendenkonto eingezahlt wird. Es wäre sehr schön, wenn wir gemeinsam die Tage der Bewohner der Zoar-Wohnanlagen etwas schöner gestalten könnten.

Werden Sie Teil eines guten Tages und unterstützen Sie uns bitte:

Spendenmöglichkeit:

Förderverein Zoar e.V.

IBAN:DE37 540 900 000 006 309 208

BIC: GENODE 61 KL1

Volksbank Kaiserslautern

Stichwort: Massagesessel

Selbstverständlich werden wir Ihnen für Ihre Spende eine Spendenquittung ausstellen, wenn Sie im Verwendungszweck Ihren Namen und Ihre Anschrift hinterlassen.

Wir danken im Voraus im Namen all derer, denen dieser Massagesessel zugute kommen wird.