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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 3+4 2019



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05.02.2020 13:09 Alter: 13 days

Worte voller Lob und Dank

Neujahrsempfang der Altenpflegeeinrichtungen Seniorenresidenz Kirchheimbolanden, Service-Wohnen Kirchheimbolanden und Rockenhausen, Zoar-Wohnanlagen im Donnersbergkreis und Stationäres Hospiz Rockenhausen


Beim Neujahrsempfang der Zoar-Wohnanlagen im Donnersbergkreis, der Seniorenresidenz Kirchheimbolanden, des Zoar – Service-Wohnens im Donnersbergkreis und des Stationären Hospizes Nordpfalz lagen schöne, große Buntstifte auf den Tischen. Wer wollte konnte sich einen solchen mitnehmen. Auch die beliebten Lesezeichen mit der Jahreslosung wurden, wie bei allen Zoar-Neujahrsempfängen, unter den Gästen verteilt. Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Stationäre Hospiz in der Speyerstraße in Rockenhausen, wo der im Wechsel an verschiedenen Orten stattfindende Neujahrsempfang der Altenhilfe das erste Mal veranstaltet wurde. Zur Einstimmung auf die festliche Zusammenkunft zu Beginn des neuen Jahres wurde den aufmerksamen Zuhörern die Geschichte vom Bleistift von Paulo Coelho erzählt. Die sinnhafte Botschaft über die fünf Lebensratschläge des Bleistiftmachers trugen vor: Martina Degen, Einrichtungsleiterin der Seniorenresidenz Kirchheimbolanden, Birgit Edinger, Leiterin des Stationären Hospizes Nordpfalz, Angelika Gehring, Leiterin der Zoar-Wohnanlagen im Donnersbergkreis, sowie Silke Schmidt, stellvertretende Leiterin des Stationären Hospizes Nordpfalz.

Zoar-Direktorin Martina Leib-Herr nutzte die Neujahrsansprache, um zurück und nach vorne zu schauen. Sie erinnerte an Höhepunkte des Jahres 2019, zum Beispiel die Einweihung des Stationären Hospizes Nordpfalz sowie die Veröffentlichung des Aktionsplans zum Zoar-Hauptthema „WIR gestalten ZUKUNFT“, und beschrieb viele andere Projekte, deren zukünftige Umsetzung Kraft, Energie und Zuversicht erfordert. „Wir sollten uns das Gefühl des Neuanfangs bewahren, denn es verleiht uns Dynamik und gibt uns den Mut, etwas Neues zu wagen oder Dinge neu zu denken. Das ist eine gute Voraussetzung, um persönlich, ebenso wie beruflich, weiterzukommen.“ In ihren Dank schloss Martina Leib-Herr viele Menschen ein, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter, Bewohner und deren Angehörige, Gäste, Kooperationspartner sowie Freunde und Förderer von Zoar. Für das naturgetreue Modell des Stationären Hospizes Nordfpalz dankte sie dem Spatzenclub „Nordpfälzer Bergland“ unter der Leitung von Roland Döring. Denn die Spatzen fertigten in liebevoller Handarbeit ein Modell des Hospizes an, das dem Original sehr nahekommt. Federführend in Planung und Erstellung waren Karl Gehm und Karl Ammann. Sogar die Holzbank mit dem „treuen Hund“, die den Eingangsbereich des Hospizes schmückt, fand ihren Platz im Modell.

Die Jahreslosung 2020 („Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“, Markusevangelium 9,24) wurde von Zoar-Pfarrer Jochen Walker ausgelegt. Das „Kleine Zoar-Ensemble“, besetzt mit Jochen Walker, Wolf-Dietrich Fritsch, Karin Hartig und Eva-Maria Kempf, brachte die Jahreslosung außerdem gesanglich zu Gehör. Grußworte sprachen der Kreisbeigeordnete Dr. Jamill Sabbagh, der das Evangelische Diakoniewerk Zoar in seiner Ansprache als zuverlässigen Arbeitgeber lobte und herzliche Grüße von Landrat Rainer Guth ausrichtete, Michael Vettermann, Stadtbürgermeister Rockenhausen, der Mitarbeitern, die in der Pflege und Sterbebegleitung arbeiten, seinen höchsten Respekt zollte, sowie Ullrich Geib, Vorsitzender des Fördervereins Zoar. Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang von Maria Baldermann, die den Gesang von Margit Denzer am Klavier begleitete. Nach dem offiziellen Teil gab es für die zahlreichen Besucher schöne, bekannte Klaviermelodien von Ralf Bommes zu hören. Sie passten perfekt zu den harmonischen, Glück wünschenden Gesprächen, die bei einem Gläschen Sekt im modern und wohnlich eingerichteten Hospiz geführt wurden.

Alexandra Koch | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar | 27. Januar 2020