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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 4 2018



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18.01.2019 10:23 Alter: 34 days
Kategorie: Aktuelles

Zoars Wirken im vielfältigen Dienst am Menschen


Neujahrsempfang der Seniorenresidenz Kirchheimbolanden, des Zoar – Service-Wohnens am Torbogen in Kirchheimbolanden und der Zoar-Wohnanlagen im Donnersbergkreis in der Seniorenresidenz Kirchheimbolanden

Kirchheimbolanden. „Die Verpflichtung, Menschen ein Leben in Würde und Selbstbestimmung zu ermöglichen, ist auch nach so vielen Jahren Ziel und Auftrag unseres Wirkens“, sagte Zoar-Direktorin Martina Leib-Herr in ihrer Ansprache im Rahmen des Neujahrsempfangs der Seniorenresidenz Kirchheimbolanden, des Zoar – Service-Wohnens am Torbogen in Kirchheimbolanden und der Zoar-Wohnanlagen im Donnersbergkreis in der Seniorenresidenz Kirchheimbolanden. „Das Wichtigste sind Kontinuität, Kompetenz, Weitsicht und Verantwortungsbereitschaft im Umgang mit Menschen, die in vielfältiger Weise auf unsere Hilfe angewiesen sind.“ Vor der Ansprache der Direktorin hatten die Einrichtungsleiterinnen Martina Degen (Seniorenresidenz Kirchheimbolanden) und Angelika Gehring (Wohnanlagen im Donnersbergkreis) die zahlreichen Gäste begrüßt. Ihren Dank richteten sie an den Verwaltungsrat, den Vorstand und Geschäftsführer, an Vertreter der kommunalen Ebene und Geschäftspartner, an die Ehrenamtlichen, die Bewohner und Angehörigen sowie an „all unsere Mitarbeiter für die gute Arbeit, die sie Tag für Tag verrichten“. Angelika Kraut, Verantwortliche Pflegefachkraft der Seniorenresidenz in Kirchheimbolanden, trug ein zuversichtlich nach vorn blickendes Gedicht vor und vermittelte damit die besten Wünsche für  das neue Jahr in Reimform.

„Die Jahreslosung 2019 schickt uns auf die Suche und auf die Jagd nach dem Frieden“, sagte Zoar-Pfarrer Jochen Walker beim Auslegen der Jahreslosung 2019 (Gott spricht: „Suche Frieden und jage ihm nach!“ Psalm 34, 15). Hierbei sei vor allem eine unbedingte Leidenschaft für eine Sache nötig. „Denn es ist auch Gottes Leidenschaft, mit uns Menschen Frieden zu schließen.“ Bei den Worten „suchen“ und „jagen“ brachte Pfarrer Walker Familienhund „Percy“ ins Spiel; ein liebenswerter Mischlingshund, der den Gästen allein vom Erzählen sympathisch wurde. Und auch wenn „Percy“ so gar kein Jagdhund sei, gehe es doch in der Jahreslosung vor allem darum, den Frieden aufzuspüren. „Dies ist eine Aufforderung an uns alle“, und um die Jahreslosung noch intensiver zu vermitteln, sang er sie zusammen mit Wolf-Dietrich Fritsch, Personalleiter und Geschäftsführer der Seniorenresidenz. Für den mit der Gitarre begleiteten Beitrag erhielten beide großen Applaus der Gäste, die im Foyer der Seniorenresidenz Kirchheimbolanden mit leckeren Häppchen und  Sekt bewirtet wurden.

Grußworte sprachen der Beigeordnete Dr. Marc Muchow, der Grüße von Stadtbürgermeister Klaus Hartmüller ausrichtete, und Ehrenamtskoordinatorin Irmgard Hoffmann, die mit wenigen Worten an die „leisen Helden des Alltags“, die Ehrenamtlichen, erinnerte. Rund hundert ehrenamtliche Helfer sind beim Evangelischen Diakoniewerk Zoar in den verschiedenen Einrichtungen tätig. Ihnen ist zum Beispiel der jährlich im Oktober stattfindende Ehrenamtstag gewidmet. Zoar-Direktorin Martina Leib-Herr legte Wert auf ein herzliches Dankeschön an alle. „Viel tun können wir nur dank des täglichen Engagements unserer Mitarbeiter und aller, die uns im Rahmen des Ehrenamts unterstützen.“

Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang von Dr. Marianne Baun am Klavier und Dr. Marianneli Spratte mit der Geige. Beide unterhielten die Gäste mit klassischer Musik. Sie spielten einen Reigen von Henry Purcell, eine Ballade mit dem Titel „The Rose“ von Amanda Mc Broom und als musikalischen Ausklang ein Andante von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Musikerinnen sind bereits häufig zu Gast in der Seniorenresidenz gewesen. „Wir kommen immer gern“, sagte Dr. Marianne Baun. „Es macht einfach Spaß, den hiesigen Bewohnern mit unserer Musik Freude zu bereiten.“

Alexandra Koch | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar | 10. Januar 2019