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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 1+2 2018



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08.02.2018 15:35 Alter: 136 days
Kategorie: Aktuelles

Neujahrsempfang der Zoar-Wohnanlagen im Donnersbergkreis und der Seniorenresidenz Kirchheimbolanden im Service-Wohnen am Altstadtring in Rockenhausen am 10. Januar 2018


Rockenhausen. Premiere hatte der Zusammenschluss der Neujahrsempfänge der Zoar-Wohnanlagen im Donnersbergkreis und der Seniorenresidenz Kirchheimbolanden zu einem offiziellen Empfang, der im Zoar – Service-Wohnen am Altstadtring in Rockenhausen stattfand. Zahlreiche Gäste aus dem Donnersbergkreis, Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Mieter des Service-Wohnens am Altstadtring in Rockenhausen nahmen daran teil und applaudierten Ralf Bommes, der die Veranstaltung am E-Piano musikalisch eröffnete. Er spielte unter anderem „Memory“ aus dem Musical „Cats“ und „Von guten Mächten wunderbar geborgen“. Zur Begrüßung rezitierten Angelika Gehring, Einrichtungsleiterin der Zoar-Wohnanlagen im Donnersbergkreis, und Angelika Klein, stellvertretende verantwortliche  Pflegefachkraft der Zoar-Wohnanlage in der Wiesenstraße Rockenhausen, ein Neujahrsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe. „Uns war es wichtig, auf diese Weise etwas gemeinsam zu präsentieren“, sagte Angelika Gehring. Das Gedicht fasse alles in Worte, was man sich an guten Wünschen zu Beginn eines neuen Jahres mit auf den Weg geben könne.

„2017 war für uns alle ein sehr arbeitsintensives und bewegendes Jahr“, sagte Direktorin Martina Leib-Herr in ihrer Ansprache. Auch das neue Jahr berge viele Herausforderungen und lasse sowohl Projektabschlüsse als auch den Start neuer Projekte erwarten. Manchmal gebe es Überraschungen. Nicht alles sei vorhersehbar. „Umso wichtiger sind unsere Werte als Leit-Stern und Grundlage unseres Handelns“, so die Direktorin. Sie empfahl, mit Dankbarkeit und Stolz zurückzublicken und mit Optimismus und Zuversicht nach vorn. Viel habe man 2017 erreicht und erlebt. Besondere Höhepunkte seien immer wieder Jubiläen, Einweihungen neuer Häuser und Spatenstiche. Dabei gab sie einen kurzen Abriss des vergangenen Jahres: Einweihung des Zoar-Hauses für 16 Bewohner in der Frankenstraße in Alzey, das 50. Jubiläum der Zoar-Werkstätten in Rockenhausen mit dreitägiger Jubiläumsfeier, die 2. Zoar-Radtour unter dem Motto „Gemeinsam viel bewegen“ und der Bau des zentrumsnahen Service-Wohnens am Torbogen in Kirchheimbolanden, wo zwischenzeitlich die ersten Mieter eingezogen sind. Auch für dieses Jahr habe man sich viel vorgenommen; auch hier nur ein kurzer Abriss der vielzähligen Projekte: der Bau des ersten stationären Hospizes für die Nordpfalz in Rockenhausen, die Planungen zum Bau eines Versorgungszentrums in Rockenhausen, weitere Bauvorhaben an den Dezentralisierungsstandorten Oppenheim, Eisenberg und Kirchheimbolanden, die Umstrukturierung des Inkelthalerhofs und der geplante Neubau des Bürgerhospitals in Kaiserslautern.

Zoar-Pfarrer Jochen Walker legte im Rahmen des Neujahrsempfangs die Jahreslosung 2018 aus („Gott spricht: ‚Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst‘.“ Offenbarung 21,6). „Die Jahreslosung ist ein Angebot Gottes.“ Es ist der Durst der Seele, der hier genannt ist. Das lebendige Wasser ist Seelennahrung, und es ist kostenlos erhältlich. Es stärkt uns und hält uns lebendig. Dies sei vor allem in den Durststrecken des Lebens wichtig.

Grußworte sprachen Verbandsbürgermeister Michael Cullmann und Stadtbürgermeister Karl-Heinz Seebald. Beide betonten die enge Verbundenheit der Stadt und Verbandsgemeinde Rockenhausen mit dem Evangelischen Diakoniewerk Zoar. Karl-Heinz Seebald beglückwünschte die Mieter des Service-Wohnens am Altstadtring in Rockenhausen für ihre zentral und doch ruhig gelegene Wohnadresse „inmitten des Städtchens“ und Michael Cullmann berichtete von einem Erlebnis beim Besuch eines politischen Weggefährten und Freundes in der Zoar-Wohnanlage in der Wiesenstraße in Rockenhausen. „Die pflegerische Arbeit in Ihren Häusern wird immer wieder hoch gelobt.“

Alexandra Koch | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar | 11. Januar 2018