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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 1+2 2018



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08.02.2018 15:36 Alter: 137 days
Kategorie: Aktuelles

Neujahrsempfang Zoar-Alzey: Werkstätten, Werkhaus und Wohnen in der Frankenstraße am 11. Januar 2018


Alzey. Neues Jahr und gleich eine Premiere. Neu in diesem Jahr ist, dass die Zoar-Werkstätten Alzey den Neujahrsempfang fortan zusammen mit dem Zoar-Werkhaus und der Wohnanlage Frankenstraße ausrichten. Dr. Claudia Mitulla, Regionalleiterin Eingliederungshilfe Rheinhessen, eröffnete den Neujahrsempfang und  begrüßte alle internen und externen Gäste, darunter den Alzeyer Stadtbürgermeister Christoph Burkhard. Auch Iris Frey-Gingel, Regionalleiterin Eingliederungshilfe Rheinhessen (Sprecherin), richtete ein Grußwort an die zahlreichen Gäste. Sie erinnere sich gern daran, dass sie beim letzten Neujahrsempfang als Gast eingeladen war und sich kurz vorstellen durfte, da sie vielen damals als neue Mitarbeiterin noch unbekannt gewesen sei. Iris Frey-Gingel gab einen kurzen Ausblick auf die kommenden Monate. Das Evangelische Diakoniewerk Zoar plant zum Beispiel zusammen mit der Stadt eine neue Kindertagesstätte in Alzey. Des Weiteren sollen die Ambulanten Angebote ausgebaut werden. „Auch in den Werkstätten steht dieses Jahr so einiges auf dem Programm“, sagte Dr. Claudia Mitulla zu den Gästen im voll besetzten Speisesaal der Zoar-Werkstätten Alzey und zählte auf. „Für das LAG-Sportfest Ende Juni in Alzey trainieren einige von uns schon jetzt fleißig, um dort dann viele Medaillen zu erkämpfen.“ Außerdem nehmen die Zoar-Werkstätten Alzey zusammen mit dem Werkhaus sowie den Zoar-Werkstätten Heidesheim an der Rheinland-Pfalz Ausstellung im März teil. Und natürlich werde auch wieder das Sommerfest gefeiert, das im jährlichen Wechsel mit dem Herbstmarkt des Zoar-Werkhauses stattfindet.

Zoar-Direktor Peter Kaiser begrüßte die Gäste auch im Namen seiner Vorstandskollegin Martina Leib-Herr. Gesammelte Neujahrswünsche und die damit verbundenen Zoar-Leitbilder zogen sich wie ein roter Faden durch seine Rede. „Leitbilder sind Richtlinien unseres Handelns“, so Peter Kaiser. Ein für Zoar wichtiges Leitbild sei die Inklusion. Damit wolle man an die Abschaffung von Grenzen anknüpfen, womit auch soziale Grenzen gemeint seien. Das Evangelische Diakoniewerk Zoar sei dabei, sich von exklusiven Standorten aus in ein inklusives Unternehmen zu verwandeln. Diese Wandlung werde Schritt für Schritt vollzogen. Das Ziel sei eine Einrichtung, in der ambulante und stationäre Angebote mehr und mehr ineinander übergehen. „Wir möchten uns als modernes und soziales Dienstleistungsunternehmen vor allem an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Dafür setzen wir unsere Ressourcen ein. Wir bieten marktgerechte Leistungen von hoher Qualität und Professionalität“, so der Direktor. Er weckte schöne Erinnerung an die 2. Zoar-Radtour, die von Kusel nach Heidesheim führte, und lud gleichzeitig zur nächsten Radtour in 2019 ein. „Seien Sie weiterhin Verbündete und Freunde von Zoar und helfen Sie mit, dass wir durch unser Tun die Voraussetzungen schaffen, dem Himmel nahe zu kommen.“

Stadtbürgermeister Christoph Burkhard bedankte sich für die Einladung zum Neujahrsempfang und lobte Zoar für seine Zuverlässigkeit und Kompetenz. „Ich freue mich, dass sich Zoar so gut in Alzey entwickelt. Wir haben mit Ihnen einen guten Partner, der uns dabei begleitet, die Stadt voran zu bringen“, sagte er in Richtung der Direktion und aller anwesenden Zoar-Mitarbeiter. Die Jahreslosung 2018 zitierte Zoar-Pfarrer Jochen Walker („Gott spricht: ‚Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst‘.“ Offenbarung 21,6). Gott verspreche mit der Jahreslosung, dass jede Durststrecke ein Ende hat. „Die Jahreslosung ist ein Angebot Gottes.“ Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang vom Chor der Zoar-Werkstätten Alzey „Singing all Together“ unter der Leitung von Annette Keller. Sie sangen unter anderem Songs wie „Dinner for One“, „Calypso“ und „Dankeschön“. Sylvia Schönherr begleitete die Lieder mit der Gitarre und sang beim Song „Country Roads“ eine selbst komponierte Strophe.

Julia Hoffmann | 12. Januar 2018