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Ambulanter Hospizdienst

Ambulanter Hospizdienst
Andreas Lange
Tel.: 06386 4040-190
Handy: 0151 55026036

andreas.lange@sozialstation-bruecken.de

Die Ökumenische Sozialstation Brücken gGmbH bietet in Kooperation der Ökumenischen Sozialstation Kusel-Altenglan und dem Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst Kusel-Ramstein-Landstuhl ambulante Hospizdienste an. Im Mittelpunkt der Hospizarbeit stehen die Schwerkranken und Sterbenden. Hospizarbeit zielt vor allem auf Fürsorge und lindernde Hilfe, nicht auf lebensverlängernde Maßnahmen.

Unsere Hospizpflegefachkraft ist ein in Palliativpflege weitergebildeter Krankenpfleger. Er knüpft gemeinsam  mit den ehrenamtlichen Helfern, dem Hausarzt, den ambulanten Pflegediensten und dem familiären Umfeld ein Betreuungsnetz. Schwerkranken wird damit ein Sterben zu Hause ermöglicht. Ihrer Familie wird eine Hilfestellung geboten um mit der schwierigen Situation zurecht zu kommen.

Diese Leistungen sind für die Betroffenen kostenlos. Die Mitarbeiter des Hospizdienstes unterliegen der Schweigepflicht. Eine Terminvereinbarung für ein persönliches Gespräch, gerne auch bei Ihnen zu Hause, ist jederzeit möglich. Im Einzugsbereich beider Sozialstationen ist die Hospizpflegefachkraft Andreas Lange tätig.

Der Ambulante Hospizdienst bei der Ökumenischen Sozialstation Brücken gGmbH bildet die Nebenstelle des Ambulanten Hospiz- und Palliativ-beratungsdienstes der Caritas in Kusel. Dort ist die Hospizfachkraft Gudrun Brehm tätig. Die beiden Hospizfachkräfte arbeiten eng zusammen und vertreten sich gegenseitig. Die Aus- und Fortbildung der ehrenamtlichen Mitarbeiter übernimmt die Hospizkoordinatorin.

Ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst der Caritas

Schwebelstr. 8, 66896 Kusel

Tel: 06381 - 425 769, Fax: 06381 - 425 768

Seit Ende September 2009 gibt es einen Palliativverein in dem die Ökumenische Sozialstation Brücken e.V. Mitglied ist. Der Verein führt den Namen „Palliativnetzwerk Kreis Kusel, Ramstein, Landstuhl e.V.“. Zweck des Vereins ist die Förderung der ambulanten palliativen Betreuung. Ziel ist es, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen zu erhalten, zu fördern und zu verbessern um ihnen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung zu ermöglichen.