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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 3+4 2017



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29.05.2015 15:43 Alter: 3 yrs
Kategorie: Aktuelles

Bewegende Momente beim Ökumenischen Kirchentag in Speyer


Speyer. „Aufstehen zum Leben“ war das Motto des Ökumenischen Kirchentags in Speyer am Pfingstwochenende. Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Region Südwest (ACK) hatten das Bistum Speyer und die Evangelische Landeskirche der Pfalz eingeladen. Über 22.000 Besucher feierten gemeinsam einen bunten und fröhlichen Ökumenischen Kirchentag.

Das zweitägige Ereignis mit herzlichen Begegnungen war für alle Besucher ein großes Highlight. Auch die Mitwirkenden vom Evangelischen Diakoniewerk Zoar erlebten im Rahmen des Ökumenischen Kirchentags ein bewegendes Glaubensfest. Drei Zoar-Kulturgruppen aus Rockenhausen und Heidesheim präsentierten sich auf den Bühnen im Ägidienhaus und am Altpörtel einem großen und begeisterten Publikum. Mit einem Infostand auf der Kirchenmeile stellte sich das Evangelische Diakoniewerk Zoar vor. Interessierte Kirchentagsbesucher suchten das Gespräch und informierten sich über die vielfältigen Angebote der Einrichtung.

Einem „Heimspiel“ glich der Auftritt der Gruppen auf der Bühne im Ägidienhaus. Das „Musikalische Duo“ mit Thomas Draws (Gesang) und Ralf Bommes (Keyboard), der Zoar-Tanzkreis „Elwetrische“ und der Chor „Zoar-Live“ fühlten sich hier sicher und unbefangen. Mit ganz anderen Gefühlen hatten sie auf der großen Altpörtel-Bühne zu kämpfen. „Schmetterlinge im Bauch“ und Lampenfieber waren den Akteuren der Zoar-Kulturgruppen bei diesem Auftritt nicht zu verdenken. Es war das erste Mal, dass sie vor einer solch grandiosen Kulisse und so großem Publikum mit Gesang und Tanz auftraten. Allein der Blick von der Bühne auf den Dom und das Menschengewimmel der überfüllten Kirchenmeile ließ den Atem stocken. Es waren bewegende Momente, die von einem einfühlsamen Publikum aufgefangen und begleitet wurden. Mit dieser Unterstützung meisterten die Teilnehmer der Zoar-Kulturgruppen diese Herausforderung auf beeindruckende Weise.

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Kunigunde Otterbein | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar | 29.05.2015