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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2017



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27.01.2015 10:46 Alter: 3 yrs
Kategorie: Aktuelles

Neujahrsempfang in der Wohnanlage in der Wiesenstraße, Rockenhausen


Rockenhausen. Neben vielen Gästen hatten sich zahlreiche Bewohner in der Wohnanlage in der Wiesenstraße eingefunden. Sie nutzten die Gelegenheit, um sich von Hildegard Föhst und Detlef Buch zu verabschieden. Die langjährige und bewährte Führungsspitze der Wohnanlage ist in den wohlverdienten Ruhestand gewechselt. Ihre verantwortungsvollen Aufgaben übernehmen nun Angelika Gehring und Marcus Gehle.

40 Jahre hat Detlef Buch, zuletzt Heimleiter der Wohnanlagen des Donnersbergkreises (Rockenhausen, Winnweiler, Alsenz), im Evangelischen Diakoniewerk Zoar gearbeitet. Auf 36 Jahre bringt es Hildegard Föhst. Sie war seit dem Bezug der Wohnanlage in der Wiesenstraße die verantwortliche Pflegefachkraft des Hauses. Mit Geschenken bedankten sich Erich Rose, Leiter der Altenhilfe, und Zoar-Direktor Peter Kaiser bei den Scheidenden.

„Wir wollen nicht in die Fußstapfen unserer Vorgänger treten.“ Das neue Leitungsteam mit Angelika Gehring als neue Heimleiterin der Wohnanlagen im Donnersbergkreis und Marcus Gehle als neue verantwortliche Pflegefachkraft warb bei Bewohnern und Mitarbeitern sowie bei den Angehörigen und Betreuern um Vertrauen und um die Bereitschaft, gemeinsam neue Wege zu gehen und Veränderungen miteinander zu tragen.

Auf die Jahreslosung kam Zoar-Seelsorger, Pfarrer Friedrich Schmidt, zu sprechen („Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“ Römer 15,7). „Sie wird als Wegweiser dem Jahr vorangestellt und zeigt uns einen ganz eigenen Weg“, erklärt er. Paulus stelle das Menschliche in den Vordergrund. Ohne unser Zutun seien wir geliebt und getragen von Gott. Dieses Geschenk gelte es weiterzugeben, mahnte der Seelsorger.

„Die Bauarbeiten haben bereits begonnen, denn 2015 soll der Anbau der Wohnanlage in der Wiesenstraße für zwölf zusätzliche Zimmer zügig voran schreiten“, erklärte Direktor Peter Kaiser. Er verwies auf weitere „Baustellen“ im Evangelischen Diakoniewerk Zoar. Aktuell ist eine neue Pflegeeinrichtung mit angegliedertem Servicewohnen in Kaiserslautern geplant. Am 1. Februar nimmt die gemeinsame ökumenische Sozialstation Brücken mit den Geschäftsführern Martina Leib-Herr und Erich Rose, beide Zoar-Fachabteilungsleiter, ihren Betrieb auf. Somit wird das Rundum-Angebot von Zoar, nämlich Pflege aus einer Hand, von ambulant bis stationär, komplettiert. „Ich verlasse mich darauf, dass uns die Bewohner die Treue halten“, so Kaiser. „Und ich verlasse mich auf unsere Mitarbeiter.“ Für ihre herausragenden Leistungen im letzten Jahr sprach ihnen Direktor Kaiser Dank und Anerkennung aus.

Die Stadt sei dankbar für die Zoar-Wohnanlagen, bekräftigte Bürgermeister Karl-Heinz Seebald in seinem Grußwort. „Hier sind Sie in guten Händen, in der Nähe Ihrer vertrauten und gewohnten Umgebung“, richtete er das Wort an die Bewohner. Worte des Dankes sprach er den Mitarbeitern des Hauses aus. „Mit Menschen umgehen und auf Menschen eingehen, erfordert eine besondere Kompetenz sowie verständnisvolle und sensible Mitarbeiter“, so Seebald . Großen Beifall ernteten die Sängerinnen Heidi Merkel und Alexandra Willrich für die musikalische Umrahmung des Empfangs.

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Kunigunde Otterbein | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar |24. Januar 2015