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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2017



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27.01.2015 09:59 Alter: 3 yrs
Kategorie: Aktuelles

Neujahrsempfang in der Wohnanlage am Altstadtring, Rockenhausen


Rockenhausen. „Das neue Jahr ist geprägt von einem personellen Wechsel“, begrüßte der Leiter der Altenhilfe im Evangelischen Diakoniewerk Zoar, Erich Rose, die Gäste in der Wohnanlage am Altstadtring. Nach 36jähriger Tätigkeit hat sich die bisherige verantwortliche Pflegefachkraft Hildegard Föhst bereits Ende Dezember des vergangenen Jahres in den Ruhestand verabschiedet. Ihre Nachfolge tritt Marcus Gehle an. Detlef Buch, der bisherige Heimleiter der Wohnanlagen im Donnersbergkreis, tritt nach 40 Jahren Dienst im Evangelischen Diakoniewerk Zoar Ende Januar 2015 seinen Ruhestand an. Seine Nachfolgerin ist Angelika Gehring.

„Marcus Gehle kam im Jahre 2000 als Pflegefachkraft zu Zoar, Angelika Gehring nahm in 2004 in der Seniorenresidenz ihren Dienst als Pflegefachkraft auf“, stellte Erich Rose die neue Führungsspitze vor. Er bescheinigte ihnen Einsatzbereitschaft, Motivation, Empathie und ein Gespür für die Belange älterer Menschen. „Mit Zielstrebigkeit und Engagement haben sich beide persönlich weiterentwickelt und übernehmen nun die verantwortungsvolle Position in der anerkannten Altenhilfeeinrichtung.“

„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“, ist die Jahreslosung aus dem Römerbrief 15,7. Sie werde als Wegweiser dem Jahr vorangestellt, erkläre Zoar-Seelsorger, Pfarrer Friedrich Schmidt. In einer diakonischen Einrichtung erhalte das gegenseitige Tragen und Angenommensein einen besonderen Stellenwert. Es ist eine Besinnung auf das unmittelbar Menschliche.

„Viele Planungen kamen im abgelaufenen Jahr zum Abschluss“ erklärte Zoar-Direktor Peter Kaiser. In seinem Rückblick nannte er als Planungsschwerpunkte unter anderem das Servicewohnen in Kirchheimbolanden und den Anbau der Wohnanlage in der Wiesenstraße für zwölf zusätzliche Zimmer. Im Zuge der Dezentralisierung werde am Standort Alzey für 16 Bewohner Wohnraum geschaffen. Mit dem Erwerb des ehemaligen Patientenhotels in Ludwigshafen erhalten 24 Bewohner des Inkel-thalerhofs die Möglichkeit, in ihre Heimat zurückzuziehen. Es sei ordentlich Schwung in den Umbau und die Neuausrichtung des Evangelischen Diakoniewerks Zoar gekommen und mit gleichem Schwung gehe es im neuen Jahr weiter, so Peter Kaiser. Zoar bietet seine Dienstleistungen in einem dynamischen und stetig wachsenden Markt an. Der Pflegebedarf steigt in den nächsten Jahren rapide an. Die Qualität der angebotenen Dienstleistungen ist bekannt und anerkannt. Der besondere Dank des Direktors galt den Mitarbeitern. „Sie leisten sehr gute Arbeit und sind die Garanten für das wirtschaftlich gute Ergebnis und die hervorragende Qualität der Einrichtung. „

In 2015 werde eine neue Pflegeeinrichtung mit angegliedertem Servicewohnen in Kaiserslautern geplant. Als Pilot-Projekt bezeichnete Kaiser den Zusammenschluss mit der ökumenischen Sozialstation Brücken, die am 1. Februar mit den Geschäftsführern Martina Leib-Herr und Erich Rose vom Evangelischen Diakoniewerk Zoar ihren Betrieb aufnimmt. Die gemeinnützige GmbH komplettiert das Rundum-Angebot von Zoar, nämlich Pflege aus einer Hand, von ambulant bis stationär.

„Die Menschen sind in einer Einrichtung wie der Wohnanlage am Altstadtring gut aufgehoben“, bekräftigte Stadtbürgermeister Karl-Heinz Seebald in seinen Grußworten. „Die Mitarbeiter der Einrichtung leisten wertvolle Arbeit und begleiten den Lebensabend der Senioren mit viel Empathie, Toleranz und Geduld.“ Der stimmige Empfang wurde musikalisch umrahmt von den Sängerinnen Heidi Merkel und Alexandra Willrich.

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Kunigunde Otterbein | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar |24. Januar 2015