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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2017



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14.01.2015 13:39 Alter: 3 yrs
Kategorie: Aktuelles

Neujahrsempfang im Zoar-Alten- und Pflegeheim Bürgerhospital in Kaiserslautern


Kaiserslautern. „Wir planen den Bau einer neuen Pflegeeinrichtung mit angegliedertem Servicewohnen und stehen mit der Stadt Kaiserslautern bezüglich eines entsprechenden Geländes in Verhandlung “, sagte Zoar-Direktor Peter Kaiser beim diesjährigen Neujahrsempfang im Bürgerhospital in Kaiserslautern.  Er bestätigte damit den Leitgedanken der Einrichtung, Dienstleistungen in einem dynamischen und ständig wachsenden Markt anzubieten und den zukünftigen Qualitätsanforderungen gerecht zu werden.

„Nach ersten Äußerungen lässt die jüngste Prüfung des Medizinischen Dienstes, die zum Jahresbeginn im Bürgerhospital stattgefunden hat, erneut ein sehr gutes Ergebnis erwarten“, freute sich Einrichtungsleiter Wolfgang Gress. Dies unterstreiche die nun schon 32 Jahre währende Erfolgsgeschichte des Zoar – Alten- und Pflegeheims Bürgerhospital. „Auch die positiven Rückmeldungen von Angehörigen der uns anvertrauten Menschen bestätigen eindrucksvoll unsere Arbeit und sind das Ergebnis unseres qualitativ hochwertigen Wirkens“, so Greß. Er dankte allen Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz im vergangenen Jahr und sprach ihnen sein ausdrückliches Lob aus. Zuvor hatte er die zahlreichen Gäste in der vollbesetzten Cafeteria des Hauses begrüßt, unter ihnen Bürgermeisterin Dr. Susanne Wimmer-Leonhardt, Gustav Herzog, Mitglied des Deutschen Bundestages, und eine beachtliche Anzahl ehrenamtlich Tätiger. Großen Applaus erhielt Helena Lössel. Die mit 107 Jahren älteste Bewohnerin des Bürgerhospitals hatte es sich nicht nehmen lassen, dem Empfang beizuwohnen und das Geschehen aktiv zu verfolgen. 

„In 2014 ist ordentlich Schwung in den Umbau und die Neuausrichtung des Evangelischen Diakoniewerks Zoar gekommen“, so Direktor Peter Kaiser in seinem Rückblick. Beispielhaft für die vielfältigen Aktivitäten in 2014 nannte er den Kauf des ehemaligen Patientenhotels in Ludwigshafen, den Abschluss der Planungen für den Anbau der Wohnanlage in der Wiesenstraße in Rockenhausen und für das Servicewohnen in Kirchheimbolanden. Mit gleichem Schwung gehe es im neuen Jahr weiter, so Kaiser. Stellvertretend für die zahlreichen Projekte nannte er die Fertigstellung der Kindertagesstätte in Heidesheim, einem neuen Standbein, das die Fachbereiche Eingliederungs- und Altenhilfe ergänzt. Zum 1. Februar wird die gemeinsame ökumenische Sozialstation Brücken gGmbH ihren Betrieb aufnehmen und komplettiert dann das Rundumangebot von Zoar, nämlich Pflege aus einer Hand, von ambulant bis stationär.

Zoar-Seelsorger, Pfarrer Friedrich Schmidt, legte im Rahmen des Neujahrsempfangs die Jahreslosung 2015 aus („Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“). Paulus erteile im Römerbrief 15,7 einen Ratschlag und stelle das Menschliche in den Mittelpunkt. „Wir alle suchen das gute Gefühl, angenommen und geliebt zu sein, und es mache froh und glücklich, dieses Geschenk untereinander weiterzugeben“, bekräftigte Schmidt. 

In seinen Grußworten erinnerte Gustav Herzog, MdB, an den Praxispflegetag, den er im vergangenen Jahr im Bürgerhospital absolviert hat. „Ich habe sehr viel gelernt und komme gerne wieder“, bekräftigte er. Die musikalische Umrahmung des Empfangs gestalteten Mari Kitamoto  und Marcia Cinato vom Ensemble des Pfalztheaters Kaiserslautern. Das versierte Duo spannte einen weiten musikalischen Bogen von der Klassik mit Beethovens „Sonatina“ in F Major über lebhafte irische Weisen wie „Irish Air“ und „Irish Gig“ bis hin zu „The Entertainer“ von Scott Joplin. „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ bildete den Schlussakkord.

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Kunigunde Otterbein | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar | 13. Januar 2015