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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2017



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27.06.2014 14:33 Alter: 3 yrs
Kategorie: Aktuelles

Zoar war dabei: Berufsausbildungsmesse in Winnweiler


„Perspektiven – Berufsorientierung nach dem Fachabitur und Abitur“ mit dem Schwerpunkt „Chancen in der Region“

Winnweiler. Kürzlich fand im Festhaus in Winnweiler zum zweiten Mal die Berufsausbildungsmesse „Perspektiven – Berufsorientierung nach dem Fachabitur und Abitur“ mit dem Schwerpunkt „Chancen in der Region“ statt. Die Berufswahlveranstaltung gehört zu den größten in der Region und richtet sich an 900 Schülerinnen und Schüler der Oberstufen im Donnersbergkreis, der zusammen mit der ARBEIT & LEBEN gGmbH Ausrichter der Veranstaltung ist.

Rund 30 Aussteller aus der Region präsentierten sich und stellten die Bandbreite ihrer Ausbildungsberufe dar. Auch das Evangelische Diakoniewerk Zoar nutzte die Gelegenheit, um junge Menschen für soziale und kaufmännische Berufe zu interessieren. Zoar ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen, das es sich zur Aufgabe gesetzt hat, Menschen mit Beeinträchtigungen bei ihrer selbstbestimmten Teilhabe an Wohnen und Arbeiten zu begleiten. Im Bereich Altenhilfe stehen die Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren im Mittelpunkt. Angeboten wird eine personenzentrierte Assistenz sowohl in der Eingliederungshilfe als auch in der Altenhilfe. Die Unterstützungsangebote sind angesiedelt im vollstationären, teilstationären und ambulanten Bereich.

Diese Informationen erhielten die interessierten Schulabsolventen nicht nur am Zoar-Messestand, sondern auch in der Expertenrunde, an der Wolf-Dietrich Fritsch, Leitung Personal und Organisation, sowie Martina Glaß, Qualitätsbeauftragte Altenhilfe, teilnahmen. Vorgestellt wurden folgende Berufsbilder bei Zoar: Altenpfleger/in, Altenpflegehelfer/in, Heilerziehungspfleger/in, Büro/Industriekaufleute. Auch über die Möglichkeit des „Hineinschnupperns“ während eines Freiwilligen Sozialen Jahrs (FSJ) wurde informiert. Beim Evangelischen Diakoniewerk Zoar sind aktuell rund 90 Auszubildende in sozialen und kaufmännischen Berufen beschäftigt. Um immer wieder junge Berufseinsteiger anzuwerben, wird die Präsentation nach außen zunehmend wichtiger. „Wir gehen auch direkt in die Schulen und stellen uns und unsere Ausbildungsangebote dort vor“, informierte Wolf-Dietrich Fritsch. Das Interesse seitens der Schülerinnen und Schüler daran sei groß. „Ein individueller Erfahrungsaustausch wird so möglich.“

Alexandra Koch
Presse – und Öffentlichkeitsarbeit Zoar
26. Juni 2014