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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2017



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30.01.2017 10:41 Alter: 291 days
Kategorie: Aktuelles

Neujahrsempfang in der Zoar-Wohnanlage in der Wiesenstraße, Rockenhausen, am 23. Januar 2017


Rockenhausen. Ein Versprechen gab Stadtbürgermeister Karl-Heinz Seebald. „Ich komme wieder und lese Ihnen vor.“ Er sei immer gern zu Gast in der Zoar – Wohnanlage in der Wiesenstraße Rockenhausen. „Denn hier fühlt man sich wohl und gut aufgehoben.“ Hausleiter Marcus Gehle, verantwortliche Pflegefachkraft, der die Begrüßungsworte sprach, nahm den Stadtbürgermeister sogleich beim Wort. „Wir finden sicher recht bald einen Termin.“ Marcus Gehle freute sich über die rege Teilnahme am Neujahrsempfang und richtete herzliche Grüße aus von Angelika Gehring, Einrichtungsleiterin der Zoar-Wohnanlagen im Donnersbergkreis. Auch Zoar-Direktorin Martina Leib-Herr begrüßte die Gäste, unter anderem die Mitglieder des Bewohnerbeirats, Zoar-Pfarrer Jochen Walker, Hans-Ludwig Burckhart am Klavier und Stadtbürgermeister Seebald.

„Im Rückblick auf das Jahr 2016 stelle ich fest, dass wir vieles erreicht haben, was wir uns vorgenommen haben“, sagte Direktorin Martina Leib-Herr in ihrer Ansprache. „Unsere neuen Einrichtungen in Brücken, Heidesheim, Ludwigshafen und Mainz haben die erwarteten mehr oder weniger großen Startprobleme überwunden und erfreuen uns mit guten Ergebnissen.“ Sie wolle aber nicht nur zurückschauen, sondern eher mit dem Neuen beginnen. Ganz neu bei Zoar ist Pfarrer Jochen Walker, der am 1. Januar 2017 seinen Dienst beim Diakoniewerk antrat. Beim Neujahrsempfang sprach er das Geistliche Wort. In Zukunft wird er in den Zoar-Einrichtungen die Andachten und Gesprächskreise führen, so auch in der Zoar – Wohnanlage in der Wiesenstraße in Rockenhausen. Über diese Ankündigung freuten sich besonders die anwesenden Bewohner des Hauses. Im Rahmen des Neujahrsempfangs legte Pfarrer Walker die Jahreslosung 2017 aus („Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ Hesekiel 36,26). Die Jahreslosung helfe dabei, das Neue gut zu bestehen. „Gott gibt uns Kraft.“

Direktorin Martina Leib-Herr informierte über geplante Vorhaben in 2017, dazu gehören vielerlei Projekte in den Bereichen Altenhilfe und Eingliederungshilfe; zum Beispiel das zentrumsnahe „Service-Wohnen am Torbogen“ in Kirchheimbolanden, die Planungen für das Hospiz in Rockenhausen, die Einweihung eines neuen Wohnhauses für Menschen mit Beeinträchtigung in Alzey sowie die Neueröffnung des CAP-Markts in Brücken. „Das heißt für uns, wir sind aktiv und werden noch aktiver, um alles, was Zoar braucht, möglich zu machen“, so die Direktorin.

Ein Grußwort sprach Stadtbürgermeister Karl-Heinz Seebald. „Hier im Haus wird eine sehr wichtige Arbeit geleistet, und das mit viel Empathie.“ Bei so einer Tätigkeit sei es von Bedeutung, dass man sie nicht nur gut mache, sondern mit dem Herzen dabei sei. „Das ist hier der Fall.“ Daher freue er sich auch sehr darüber, bald zum Vorlesen wiederzukommen. Für die Unruhe in Zusammenhang mit der Erneuerung der Kreuznacher Straße bat Stadtbürgermeister Seebald erneut um Verständnis. „Der Verkehr vor dem Haus hat dadurch zugenommen.“ Aber auch das werde ein Ende nehmen. „Und dann ist die Kreuznacher Straße wieder wie neu.“ Neu angedacht sind auch Planungen, den Stadtkern von Rockenhausen annähernd barrierefrei zu gestalten. Dies sei vor allem an die Zielgruppe der älteren Mitbürger gerichtet.

Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang in der Zoar-Wohnanlage in der Wiesenstraße in Rockenhausen von Hans-Ludwig Burckhart am Klavier. Er spielte unter anderem „Memory“ aus dem Musical „Cats“ und „Von guten Mächten wunderbar geborgen“. Viele Bewohner der Wohnanlage in der Wiesenstraße in Rockenhausen summten leise mit und spendeten begeisterten Applaus.

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Alexandra Koch | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar | 25. Januar 2017