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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2017



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27.01.2017 08:10 Alter: 296 days
Kategorie: Aktuelles

Neujahrsempfang in der Zoar – Wohnanlage an der Prinzenstraße in Winnweiler 2017


Zoar – Wohnanlage an der Prinzenstraße ist wichtige Infrastuktureinrichtung

Winnweiler. „Wir sind aktiv und werden noch aktiver, um alles, was Zoar braucht, möglich zu machen“, erklärte Zoar-Direktorin Martina Leib-Herr beim Neujahrsempfang in der Wohnanlage an der Prinzenstraße in Winnweiler. Eine Vielzahl von Aufgaben und Projekten gelte es im neuen Jahr 2017 zu bewältigen. Zusammen mit ihrem Kollegen, Zoar-Direktor Peter Kaiser, werde sie sich mit ganzer Kraft diesen Aufgaben widmen. Ausdrücklich dankte sie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr tägliches Engagement. „Dank sagen möchten wir auch unseren Kunden, Bewohnern und Betreuten, die uns als Träger ihr Vertrauen schenken.“

„Ich möchte nicht mit der Erinnerung an das vergangene Jahr starten“, erklärte Martina Leib-Herr und stellte zu Beginn ihrer Ansprache Pfarrer Jochen Walker vor, der seit 1. Januar 2017 neu im Amt des Zoar-Seelsorgers ist. „Vieles wurde in 2016 erreicht“, fuhr Martina Leib-Herr fort und nannte die neuen Einrichtungen in Brücken, Heidesheim, Ludwigshafen und Mainz. Für das neue Jahr laufen Planungen für Einrichtungen in Kirchheimbolanden, Eisenberg und Oppenheim. Zu den weiteren geplanten Vorhaben, die in 2017 mit großen Schritten vorangehen, zählt das zentrumsnahe „Service-Wohnen am Torbogen“ in Kirchheimbolanden, das im Sommer eröffnet wird. Für den Neubau des Bürgerhospitals in Kaiserslautern findet eine Architektenausschreibung statt, und die Planungen für das Hospiz in Rockenhausen schreiten weiter voran. Der eingeschlagene Weg der Dezentralisierung der Groß- und Komplexeinrichtungen wird weiter verfolgt. Aktuell findet Anfang Februar am Zoar-Dezentralisierungsort Alzey die Einweihung des neuen Hauses „Zoar - Wohnen in der Frankenstraße“ statt. Hier entstand in den letzten Monaten ein inklusives Wohnangebot, das künftig 16 Menschen mit Beeinträchtigung ein neues Zuhause bietet.

Die Jahreslosung besprach der neue Zoar-Pfarrer Jochen Walker. Sie lautet „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ (Hesekiel 36,26). „Die Jahreslosung ist ein Versprechen Gottes. Er führt uns in Wahrheit und Klarheit der Gedanken und Gefühle. Mit neuem Herz und neuem Geist bekommen wir eine Intuition dafür, wie wir in die Zukunft hinein leben können.“ Pfarrer Jochen Walker ermutigte alle, nicht „der Alte“ zu bleiben, sondern Begegnungen mit Neuem und Unbekanntem zuzulassen. Die erforderliche Ausstattung mit allem was wir brauchen, um dem neuen Jahr zu begegnen, schenke uns Gott in den Worten der Jahreslosung. Über die herzliche Aufnahme in der Zoar – Wohnanlage an der Prinzenstraße freute sich Gemeindepfarrer Friedrich Schmidt. Er selbst war sieben Jahre lang Pfarrer im Evangelischen Diakoniewerk. „Es ist, als komme ich nach Hause“, sagte er in seinen Grußworten. Er schloss sich seinem Vorredner an und bestätigte: „Mit dem Zuspruch Gottes sind wir gut gerüstet für das neue Jahr.“

Das Ehrenamt beleuchtete Ehrenamtskoordinatorin am Zoar-Standort Winnweiler, Irmgard Hoffmann. „Diese Menschen sind die leisen Helden des Alltags“, zitierte sie aus einer Pressemitteilung und dankte allen ehrenamtlich Tätigen. Bewohner Eugen Rapp, ehemaliger Dekan von Obermoschel, trug ein selbstgeschriebenes Gedicht zum Thema „Neujahrsempfänge“ vor. Die lustigen Reime wurden mit großem Applaus bedacht. Verbandsbürgermeister Rudolf Jacob beleuchtete in seinen Grußworten das politische Weltgeschehen und die vielfältigen Investitionen, die in 2017 in der Gemeinde geplant sind. Er hoffe auch auf den weiteren Ausbau der Zoar-Einrichtung am Standort Winnweiler und nannte sie eine wichtige Infrastruktureinrichtung.

Der abwechslungsreiche Empfang, den Hausleiterin Hedwig Reindel mit einem fröhlichen Gedicht eröffnet hatte, endete mit einem beschwingten Trompetensolo von Kerstin Stumpf.

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Kunigunde Otterbein | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | 24.01.2017