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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2017



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27.01.2017 07:42 Alter: 296 days
Kategorie: Aktuelles

Neujahrsempfang in der Seniorenresidenz in Kirchheimbolanden 2017


Gemeinsam die Herausforderungen meistern

Kirchheimbolanden. „Im neuen Jahr 2017 gibt es eine Vielzahl von Aufgaben und Projekten zu bewältigen“, sagte Zoar-Direktorin Martina Leib-Herr beim Neujahrsempfang in der Seniorenresidenz Kirchheimbolanden. Zusammen mit ihrem Kollegen, Zoar-Direktor Peter Kaiser, werde sie sich mit ganzer Kraft diesen Aufgaben widmen.

Eine fröhliche Stimmung herrschte im vollbesetzten Foyer der Seniorenresidenz. Rund einhundert Gäste hatten sich zum traditionellen Neujahrsempfang des Hauses versammelt, der musikalisch umrahmt wurde von den beiden Solistinnen Dr. Marianne Baun und Dr. Marianelli Spratte. Zuversichtlich und optimistisch startete auch Einrichtungsleiterin Martina Degen ins neue Jahr. Das neue „Service-Wohnen am Torbogen“ in der Mozartstraße werde noch in diesem Jahr fertiggestellt. Die Nachfrage sei groß und der größte Teil der neuen Wohnungen bereits vermietet. Martina Degen dankte den Bewohnern und ihren Angehörigen für das entgegengebrachte Vertrauen und den Mitarbeitern für ihre Treue und ihr Engagement.

„Vieles wurde in 2016 erreicht“. In ihrem Jahresrückblick ließ Direktorin Martina Leib-Herr die vergangenen Ereignisse Revue passieren. So haben die neuen Einrichtungen in Brücken, Heidesheim, Ludwigshafen und Mainz erste Startprobleme überwunden und punkten mit guten Ergebnissen. „Für das neue Jahr laufen Planungen für Einrichtungen in Kirchheimbolanden, Eisenberg und Oppenheim“, so Leib-Herr in ihrer Vorschau auf das Jahr 2017. Der eingeschlagene Weg der Dezentralisierung der Groß- und Komplexeinrichtungen werde weiter verfolgt, erklärte die Direktorin. Aktuell werde Anfang Februar am Zoar-Dezentralisierungsort Alzey ein neues Haus „Zoar - Wohnen in der Frankenstraße“ eingeweiht. Hier entstand in den letzten Monaten ein inklusives Wohnangebot, das künftig 16 Menschen mit Beeinträchtigung ein neues Zuhause bietet. „Mit Beginn des Jahres 2017 hat uns die Politik einiges mit auf den steinigen Weg der Umsetzung gegeben: ein neues Bundesteilhabegesetz für Menschen mit Beeinträchtigungen, die Pflegestärkungsgesetze 2 und 3 sowie in Rheinland-Pfalz eine neue Werkstätten-Rechtsverordnung.“ Gemeinsam werde man diese Aufgaben bewältigen, bekräftigte Martina Leib-Herr mit einem damit verbundenen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diesen Weg engagiert mitgehen.

Die Jahreslosung besprach Zoar-Pfarrer Jochen Walker, der zum 1. Januar 2017 seinen Dienst beim Evangelischen Diakoniewerk Zoar antrat. „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ (Hesekiel 36,26). „Die Jahreslosung ist ein Versprechen Gottes. Er führt uns in Wahrheit und Klarheit der Gedanken und Gefühle. Mit neuem Herz und neuem Geist bekommen wir eine Intuition dafür, wie wir in die Zukunft hinein leben können.“ Jochen Walker wünschte allen ein gesegnetes neues Jahr und forderte dazu auf, nicht „der Alte“ zu bleiben, sondern Begegnungen mit Neuem und Unbekanntem zuzulassen. Die erforderliche Ausstattung mit allem was wir brauchen, um dem neuen Jahr zu begegnen, schenke uns Gott in den Worten der Jahreslosung.

Verbunden mit den Grüßen der Stadt und der Verbandsgemeinde lud der Beigeordnete der Stadt, Peter Stumpfhäuser, die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenresidenz zur Seniorenfastnacht ein, die am 29. Januar in der Stadthalle in Kirchheimbolanden stattfindet. 

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Kunigunde Otterbein | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar |24. Januar 2017