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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2017



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23.12.2016 09:15 Alter: 337 days

Ein Geschenk der DEKRA für Zoar


Rote Mützen mit reflektierender Schrift für mehr Sicherheit

Sicherheit geht vor – dies war Thema eines Besuchs der DEKRA am Zoar-Standort auf dem Inkelthalerhof in Rockenhausen. Kostenlos verteilt wurden rote Schirmmützen mit der Aufschrift DEKRA. Schrift und Logo auf der Mütze mit Signalfarbe haben den Vorteil, dass sie beim Anstrahlen reflektieren und somit Autofahrern das Signal „Vorsicht Fußgänger!“ geben; ganz wichtig vor allem in der dunklen Jahreszeit. Die Bewohner des Inkelthalerhofs erhielten die Mützen aus den Händen von Albrecht Maier, Leiter des DEKRA-Service Centers in Kaiserslautern, und Elli Kaiser-Behrens, Mitarbeiterin des Bereichs Gesundheits- und Sozialwesen am DEKRA-Standort Kaiserslautern. „Unsere Mützen verhelfen zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr“, sagte Albrecht Maier, der sich als Botschafter für Sicherheit vorstellte. Die Mitglieder des Bewohnerbeirats, als Repräsentanten aller Zoar-Bewohner auf dem Inkelthalerhof, waren begeistert von den fröhlich aussehenden Mützen, von denen rund 250 Stück als Geschenk überreicht wurden. „Die Mützen kommen überall gut an“, sagte Elli Kaiser-Behrens. „Sie sehen nicht nur flott aus, sondern dienen auch der Sicherheit im Straßenverkehr.“

Seit über neunzig Jahren arbeitet die DEKRA für die Sicherheit. Albrecht Maier berichtete aus den Anfängen in 1925, als der Verein in Berlin gegründet wurde. Von Beginn an verschrieb sich die DEKRA dem Thema Sicherheit; mit den Schwerpunkten „Autoverkehr“, „Arbeitsplatz“ und „Freizeit“. „Wenn es angenommen bei tausend verteilten Mützen zwei Unfälle weniger im Straßenverkehr gibt, dann haben wir schon viel erreicht“, so Albrecht Maier. Die Bewohner des Inkelthalerhofs werden die schicken Mützen, die auch den Kopf warmhalten, voller Stolz tragen. Dank sagten die Mitglieder des Bewohnerbeirats sowie Barbara Venske, Einrichtungsleiterin Pfälzisches Diakonie-Zentrum Rockenhausen. „Über den DEKRA-Beitrag für mehr Sicherheit freuen wir uns und danken ganz herzlich.“ Auch wenn die Mützen dazu dienen, bei Dunkelheit besser und früher gesehen zu werden, „muss jeder von uns trotzdem immer achtsam sein“, ergänzte Albrecht Maier. „Denn im Straßenverkehr können wir uns natürlich nicht nur auf den Schutz der Mütze verlassen, sondern müssen die Regeln aufmerksam befolgen.“

Alexandra Koch | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar | 19. Dezember 2016