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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2017



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17.05.2016 10:21 Alter: 2 yrs
Kategorie: Aktuelles

Gesundheitstag: Workshops, Gesundheitsberatung und Informationsstände


Rockenhausen. Der Gesundheitstag, der kürzlich in der Cafeteria auf dem Inkelthalerhof in Rockenhausen stattfand, war gut besucht. Rund 150 Mitarbeiter des Evangelischen Diakoniewerks Zoar sowie der Tochtergesellschaften nahmen daran teil. „Es war ein belebter Tag und der Startschuss für geplante Seminare zu Gesundheitsthemen, die unter dem Strich zu mehr Wohlergehen und Arbeitszufriedenheit führen sollen“, bilanzierte Sabine Schmitt, Personalreferentin und zuständig für Personalentwicklung und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) bei Zoar. „Die Maßnahmen, die sich aus den Schnupperkursen entwickeln werden, sind standortbezogen.“ Daher hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit, sich nach dem Schnuppern in die entsprechenden Listen einzutragen, um ihr spezielles Interesse für den jeweiligen Kurs zu bekunden. „Dieser Interessensbekundung schließt sich eine Bedarfsanalyse an den Zoar-Standorten vor Ort an, um zeitnah die gewünschten Kurse nachfolgen zu lassen“, so die BGM-Verantwortliche. Je nach Mitarbeiterbedürfnissen in den verschiedenen Einrichtungen werden, laut Sabine Schmitt, dafür geschulte interne oder externe Trainer engagiert.

Angebote zum Selbst-Aktiv-Werden und für individuelle Beratung

Das Angebot beim Gesundheitstag reichte von Infoständen mit Beratungsmöglichkeiten und den Schnupperkursen zu den Themen „Gesunder Rücken (Rüdiger Schoner von der AOK)“, „Stressbewältigung“ (Zoar-Mitarbeiter Patrick Kallenborn) und „Entspannung“ (Zoar-Mitarbeiterin Jessica Scott) bis hin zu verschiedenen Gesundheits-Check-Ups, zum Beispiel Body-Scan, Cardio-Scan und Back-Check-Messung. Auch eine Laufbandanalyse stand zur Verfügung, aus deren Ergebnis eine Schuhempfehlung abgeleitet wurde. Was ist der richtige Laufschuh für mich? Wie ist mein Schritt? Und wie federe ich ab? All diese Fragen wurden mit Hilfe eines Laufexperten (Freddy Kolb vom „Laufladen“ in Kaiserslautern) beantwortet. Bei der Back-Check-Messung wurde das Kräfteverhältnis im Rumpfbereich gemessen. Darum kümmerten sich Mitarbeiter des Fitness Studios „Aktiv Zirkel“ in Rockenhausen. Body-Scan (von der BMI-Messung bis hin zu Ernährungstipps) sowie Cardio-Scan (vom EKG bis hin zur Gesundheitsberatung) wurden von der AOK angeboten. Alle Gesundheits- und Fitness-Stationen waren den Tag über gut besucht.

Mitarbeiter kamen mit den Experten, den Beratenden und den Kursleitern ins Gespräch; und auch untereinander fand ein reger Austausch über Bewegung und Sport, über Entspannungsübungen und Tipps zum Energie-Auftanken statt. Denn Prävention sollte immer im Vordergrund stehen. Dies kommunizierten auch die Mitarbeiter von ZAR (Reha- und Gesundheitszentrum Trier) mit ihrem BETSI-Präventionsprogramm, das soviel heißt wie „Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern“. Dabei geht es darum, frühzeitig gesunde Lebens- und Arbeitsstrategien zu fördern; und das wohnortnah und berufsbegleitend.

Sensibel machen für die Themen „Gesundheit“, „Bewegung“ und „Entspannung“

„Bei dieser Veranstaltung gibt es keine Nussecken, sondern Müsliriegel“, sprach Zoar-Direktor Peter Kaiser das gesunde Catering an und schmunzelte. Er nahm persönlich an verschiedenen Gesundheits-Checks und auch an der Laufbandanalyse teil. „Sie haben einen dynamischen Schritt“, bestätigte ihm der Lauftrainer. Auf das Fersenbein sei jedoch zu achten, was in die Schuhwahl miteinfließen müsse. „Ziel der Veranstaltung ist es, unsere Mitarbeiter für eine nachhaltige Aktivierung der eigenverantwortlichen Gesunderhaltung zu sensibilisieren“, so Peter Kaiser, der dem Gesundheitstag als Startschuss für das Betriebliche Gesundheitsmanagement eine besonders große Bedeutung zumaß. Im zeitnahen Anschluss an die „Kick-Off-Veranstaltung“ werden den Mitarbeitern nun entsprechende Maßnahmen zur Umsetzung angeboten.“

Außerdem wurde im Rahmen des Gesundheitstags auf die neue „Interfit“-Kooperation hingewiesen, die Zoar-Mitarbeitern in Zukunft eine freiwillige Mitgliedschaft zu Mitarbeiterkonditionen beschert. Im „Interfit“-Verbund sind über tausend Fitness- und Gesundheitsanlagen, Schwimmbäder und Golfclubs vertreten. „Und egal, ob zuhause oder unterwegs, mit der Mitgliedskarte können alle Verbundanlagen genutzt werden“, zeichnete BGM-Verantwortliche Sabine Schmitt die Vorteile auf. „Es gibt keine vertragliche Bindung an einzelne Studios und noch dazu kann dieses Bewegungsangebot in der persönlichen Freizeit flexibel und situationsgemäß gestaltet werden.“

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Alexandra Koch | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar | 2. Mai 2016