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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2017



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28.01.2016 14:56 Alter: 2 yrs
Kategorie: Aktuelles

Neujahrsempfang in der Wohnanlage am Volkspark und Zoar-Werkstätten Kaiserslautern


Rückblick auf ein arbeitsreiches Jahr und Ausblick auf neue Projekte

Kaiserslautern. „Ein arbeitsreiches Jahr liegt hinter uns“, sagte Einrichtungsleiterin Nadja Bier im Rahmen des Neujahrsempfangs der Wohnanlage am Volkspark und der Zoar-Werkstätten Kaiserslautern. „Unsere neue Wohnanlage ‚Wohnen am Ebertpark‘ ist offiziell eingeweiht worden.“ Und da sie auch dort für die Leitung verantwortlich sei, habe so mancher Bewohner und Beschäftigter in Kaiserslautern festgestellt, dass sie nicht mehr so oft vor Ort sei. Von großem Vorteil sei es daher, dass sie Mitarbeiter in verantwortlicher Position habe, auf die sie sich verlassen könne. Konkret bedankte sie sich in diesem Zusammenhang bei Robert Helf, Betriebsleiter Technik, und Andreas Becker, Hausleiter. Nadja Bier hob außerdem bestimmte Projekte hervor; zum Beispiel das Inklusionsprojekt „Kaiserslautern inKLusiv“ und die „nueva“-Befragung, an der sich zahlreiche Bewohner der Zoar-Wohnanlage Kaiserslautern beteiligt haben, sowie die Leitbild-Konferenz, an der sie zusammen mit anderen Zoar-Mitarbeitern teilnahm, um das Leitbild fit für die Zukunft zu machen.

Zoar-Direktor Peter Kaiser bedankte sich bei Einrichtungsleiterin Nadja Bier für deren kompetente Begleitung des manchmal steinigen Wegs der Umsetzung des Wohnprojekts in Ludwigshafen. „Wir haben in 2015 einige Hürden genommen, und wir gehen neugierig und motiviert ins neue Jahr, indem wir offen für Neues sind“, erklärte Peter Kaiser. Er ließ das vergangene Jahr Revue passieren. Zahlreiche richtungsweisende Angebote konnte Zoar 2015 etablieren; zum Beispiel die Eröffnung der Kindertagesstätte in Heidesheim und die Gründung der gemeinsamen gGmbH mit der ökumenischen Sozialstation Brücken. Erweitert wurde die Wohnanlage in der Wiesenstraße in Rockenhausen und die Wohnanlage am Altstadtring in Rockenhausen wurde in Appartements für Service-Wohnen umgestaltet. „Wir haben den Mut, neue Wege zu gehen, und wir werden aufkommende Schwierigkeiten gemeinsam lösen“, bekräftigte Kaiser seinen Ausblick auf das neue Jahr. Zoar biete verstärkt flexiblen Service aus einer Hand, angefangen von haushaltsnahen Dienstleistungen bis hin zu Kurzzeit-, teil- und vollstationären Angeboten. Er dankte allen Mitarbeitern, die diesen zukunftsweisenden Weg engagiert mitgehen und sprach ihnen ihr Vertrauen aus.

Zoar-Pfarrer Friedrich Schmidt besprach traditionsgemäß die Jahreslosung. Sie lautet für 2016 „Gott spricht: Ich will Euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet“ (Jesaja 66,13). Jeder brauche Trost, das sei menschlich und auf keinen Fall peinlich, denn es heiße ja nicht, dass man ein „Mamasöhnchen“ sei. „Trösten dürfen wir uns lassen, wenn wir merken, wie die Jahre vergehen; wenn wir Schmerzen an Leib und Seele haben; wenn das Glück zerbrochen ist; wenn einmal unsere letzten Stunde gekommen ist“, sagte Pfarrer Schmidt. Die Jahreslosung zeige, wie wahrer Trost von Gott ausgeht und dabei doch ganz menschlich bleibt. Die Losung sei ein gutes Vorzeichen für das neue Jahr. „Bei allem was ist und was noch auf uns zukommt, wir dürfen ganz bei Trost sein.“ Er wünschte allen ein gesegnetes neues Jahr, in dem es an Trost nie fehlen möge.

Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang der Wohnanlage am Volkspark und der Zoar Werkstätten Kaiserslautern von Miriam Burkardt. Sie spielte Gitarre und sang dazu. Zum Wohlgefallen der Gäste sang sie „Angel“ aus dem bekannten Film „Stadt der Engel“ mit Meg Ryan und Nicolas Cage sowie „Je veux“ von der französischen Chanson-Sängerin Zaz. „Es ist doch immer gut, wenn Mitarbeiter mehrere Talente haben“, sagte Einrichtungsleiterin Nadja Bier und lobte das Engagement von Miriam Burkhardt, die im Zuge der Eröffnung der Wohnanlage „Wohnen am Ebertpark“ in Ludwigshafen neu eingestellt worden war.

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Alexandra Koch | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar | 25. Januar 2016