Titelbild

[ Suchen ]

Unsere Leistungen

Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2017



Um das Magazin zu öffnen, bitte das Bild anklicken.
Schriftgröße:
25.01.2016 14:07 Alter: 2 yrs
Kategorie: Aktuelles

Neujahrsempfang im Werkhaus Alzey - Südstaatenrock begeistert alle Zuhörer


Alzey. Die „Workhouse Gang“ des Werkhauses Alzey eröffnete den diesjährigen Neujahrsempfang mit den zwei rockigen Liedern „Cottonfield“ und „What`s up“ von der Band „4 Non Blondes“. Thorsten Vering, der Leadsänger der Band, bedankte sich bei Werkstattleiter Michael Dhom für die Möglichkeit der musikalischen Begleitung des Neujahrsempfangs.

Michael Dhom sowie alle anderen Gäste waren begeistert und lobten die musikalische Einstimmung. Der Werkstattleiter begrüßte alle Gäste; darunter Bürgermeister Christoph Burkhard von der Stadt Alzey sowie Kollegen und Beschäftigte. Er wünschte für das neue Jahr Zufriedenheit, Gesundheit und Glück. „Die Welt verändert sich rund um das Werkhaus. Nicht wir sind der Spielball, sondern die Akteure, die selbst den Ball spielen wollen“, so Michael Dhom. Er forderte die Mitarbeiter und Beschäftigten auf, kritisch zu sich selbst zu sein, Offenheit als Basis zu benutzen und zu sagen, was einem wichtig ist. „Nur so kann man sich wohl fühlen und miteinander alles schaffen und gestalten.“

„Offenheit für das Neue und Unbekannte“, forderte Zoar-Direktor Peter Kaiser. In 2016 soll weiterhin der Weg der Dezentralisierung der Groß- und Komplexeinrichtung verfolgt werden. Alle Angebote sollen für die Kunden „aus einer Hand“ zu bekommen sein, wie haushaltsnahe Dienstleistungen, Service-Wohnen; von ambulanten bis hin zu Kurzzeit-, teilstationären und stationären Angeboten. In 2015 wurde vieles gemeinsam bewältigt. Deshalb geht der Dank an alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die ihr „Gesamt-Wissen“ zur Verfügung stellen, um gemeinsame Zoar-Ziele zu verwirklichen. Um ein Miteinander zu fördern, machte er auf die letzte Zoar-Radtour in 2015 aufmerksam, die ein voller Erfolg war. Bis zur nächsten in 2017 hätte man noch genug Zeit, um zu trainieren und dann mitzufahren, um so das Gemeinschaftserlebnis mitzugestalten.

Die Jahreslosung besprach Zoar-Pfarrer Friedrich Schmidt. Sie lautet für 2016 „Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet“ (Jesaja 66,13). Jeder brauche Trost, das sei menschlich, erklärte er. Die Jahreslosung zeige, wie wahrer Trost auch von Gott ausgehen kann. Sehr wertvoll ist es zu trösten, das Empfangene auch an andere weiterzugeben. Er wünschte ein Jahr, in dem es nie an Trost mangeln werde.

Einen „Guten Morgen“ in die Runde wünschte Bürgermeister Christoph Burkhard, der sehr von dem Südstaatenrock der „Workhouse Gang“ angetan war. Eines der Hauptprobleme in der Stadt Alzey war 2015, Wohnraum für alle Flüchtlinge zu schaffen. Ein weiterer Punkt war, ein schönes Freizeitgelände für alle Altersgruppen zu realisieren, das gerne von den Mitarbeitern und Beschäftigten des Werkhauses benutzt werden kann. Aufmerksam machte er auch auf den diesjährigen Rheinland-Pfalz-Tag, an dem auch die Zoar-Werkstätten Alzey sowie das Werkhaus mit einem Stand auf der Gesundheitsmeile teilnehmen werden. Es freue ihn, dass Zoar zukünftig mit einer entstehenden Wohngruppe in der Frankenstraße noch mehr in Alzey vertreten sein wird. Er wünschte allen Anwesenden Glück, Erfolg und Gottes Segen.

„Wir haben noch einen Song“, so Thorsten Vering von der „Workhouse Gang“. Mit dem selbstgeschriebenen Lied „Hey, yeah“ verabschiedete sich die Band und das Buffet wurde eröffnet.

Katja Gläßge | Presse-und Öffentlichkeitsarbeit Zoar | 25.01.2016