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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2017



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19.01.2016 13:56 Alter: 2 yrs
Kategorie: Aktuelles

Neujahrsempfang im Zoar – Alten- und Pflegeheim Bürgerhospital in Kaiserslautern
Bürgerhaus-Neubau wird im neuen Jahr auf den Weg gebracht


Kaiserslautern. „Wir werden den eingeschlagenen Weg weiter verfolgen und im neuen Jahr den Neubau des Bürgerhospitals mit angegliedertem Service-Wohnen auf den Weg bringen“, sagte Zoar-Direktorin Martina Leib-Herr. Mit beschwingten Walzerklängen hatten zuvor die beiden Solistinnen vom Ensemble des Pfalztheaters Kaiserslautern, Mari Kitamoto und Anna Anstett, die zahlreichen Gäste auf den Neujahrsempfang in der vollbesetzten Cafeteria im Bürgerhospital eingestimmt. Der musikalische Bogen, den das versierte Duo spannte, reichte vom „Ave Maria“ von Bach-Gounod über Brahms „Ungarische Tänze“ bis hin zu „The Entertainer“ von Scott Joplin.

„Nach ersten Äußerungen lässt die jüngste Prüfung des Medizinischen Dienstes, die zum Jahresbeginn im Bürgerhospital stattgefunden hat, erneut ein gutes bis sehr gutes Ergebnis erwarten“, freute sich Einrichtungsleiter Wolfgang Gress. Dies unterstreiche die nun schon 33 Jahre währende Erfolgsgeschichte des Zoar – Alten- und Pflegeheims Bürgerhospital. „Auch die positiven Rückmeldungen von Angehörigen der uns anvertrauten Menschen bestätigen eindrucksvoll unsere Arbeit und sind das Ergebnis unseres qualitativ hochwertigen Wirkens“, so Greß. Er dankte allen Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz im vergangenen Jahr und sprach ihnen sein ausdrückliches Lob aus. Zum 25. Mal in Folge begrüße er nun schon zum Neujahrsempfang im Bürgerhospital, so der Einrichtungsleiter. Er bedankte sich bei allen Wegbegleitern, allen voran den ehrenamtlichen Helfern, für die treue und konstruktive Zusammenarbeit in all den Jahren. Ihre große Verbundenheit zum Bürgerhospital bestätigten Elisabeth Heid, Mitglied der CDU-Fraktion, und Brigitte Rinder, Mitglied der SPD-Fraktion, in ihren Grußworten.

„Wir gehen neugierig und motiviert ins neue Jahr, und wir sind offen für Neues“, erklärte Zoar-Direktorin Martina Leib-Herr in ihrer Ansprache. Sie ließ das vergangene Jahr Revue passieren. Zahlreiche richtungsweisende Angebote konnte Zoar 2015 etablieren. Dazu zählten die Eröffnung der Kindertagesstätte in Heidesheim und die Gründung der gemeinsamen gGmbH mit der ökumenischen Sozialstation Brücken. Erweitert wurde die Wohnanlage in der Wiesenstraße in Rockenhausen und die Wohnanlage am Altstadtring in Rockenhausen wurde in Appartements für Service-Wohnen umgestaltet. Für 24 stationäre Bewohner mit Beeinträchtigung und mit 17 Appartements für inklusives Wohnen, verfügbar über den freien Wohnungsmarkt, wurde die neue Einrichtung in Ludwigshafen „Wohnen am Ebertpark“ eingeweiht.

„Wir haben den Mut, neue Wege zu gehen, und wir werden aufkommende Schwierigkeiten gemeinsam lösen“, bekräftigte die Direktorin in ihren Ausblicken auf das neue Jahr. Zoar biete verstärkt flexiblen Service aus einer Hand, angefangen von haushaltsnahen Dienstleistungen bis hin zu Kurzzeit-, teil- und vollstationären Angeboten. Dies stelle für die Organisation Zoar einen besonderen Kraftakt dar, den man mit dem bestehenden Personal bewältigen wolle. Sie dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diesen Weg engagiert mitgehen und sprach ihnen ihr Vertrauen aus.

Die Jahreslosung besprach anschließend Zoar-Pfarrer Friedrich Schmidt. Sie lautet für 2016 „Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet“ (Jesaja 66,13). Jeder brauche Trost, das sei menschlich, erklärte er. „Trösten dürfen wir uns lassen, wenn wir merken, wie die Jahre vergehen; wenn wir Schmerzen an Leib und Seele haben; wenn das Glück zerbrochen ist; wenn einmal unsere letzten Stunde gekommen ist“, sagte Pfarrer Schmidt. Die Jahreslosung zeige, wie wahrer Trost von Gott ausgeht und dabei doch ganz menschlich bleibt. Die Losung sei ein gutes Vorzeichen für das neue Jahr. „Bei allem was ist und was noch auf uns zukommt, wir dürfen ganz bei Trost sein.“ Er wünschte allen ein gesegnetes neues Jahr, in dem es an Trost nie fehlen möge.

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Kunigunde Otterbein | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar | 15. Januar 2016