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Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2017



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19.01.2016 13:39 Alter: 2 yrs
Kategorie: Aktuelles

Neujahrsempfang der Zoar-Werkstätten Alzey


Der Neujahrsempfang in der Zoar-Werkstatt Alzey wurde musikalisch eröffnet mit drei Liedern des Zoar-Chors Alzey unter der Leitung von Annette Keller. Werkstattleiter Michael Dhom begrüßte die Vorstände Martina Leib-Herr und Peter Kaiser, Zoar-Pfarrer Friedrich Schmidt und Verbandsbürgermeister Steffen Unger sowie zahlreiche anwesende Mitarbeiter und Beschäftigte.

In seiner Begrüßung ging Michael Dhom zunächst auf das alte Jahr ein. Vieles sei gut gelaufen, darauf könne man stolz sein. Den Blick auf das neue Jahr 2016 gerichtet, zitierte er die Künstlerin Rita Kubla „Ihr wollt ein neues Jahr? Dann müsst Ihr auch ein neues Jahr leben wollen und nicht das alte!“. Besonderer Dank ging an die Gemeinschaft, die alles zusammen schaffen kann. Aber auch selbstkritische Fragen sollte man sich stellen: Warum und für welche Aufgabe komme ich hierher und was kann ich tun? Für das neue Jahr steht eine Lagererweiterung an, informierte Michael Dhom weiter. In der Frankenstraße in Alzey entsteht außerdem ein neues Wohnangebot, das bis Ende des Jahres fertig gestellt sein soll. Im Juni sind die Werkstätten Alzey mit einem Stand beim Rheinland-Pfalz-Tag in Alzey vertreten. Außerdem findet das Sommerfest statt.

Verbandsbürgermeister Steffen Unger bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und lobte die ständige Weiterentwicklung der Einrichtung sowie die gute Gemeinschaft. „Die Erweiterung der Werkstätten stellt eine neue Herausforderung dar, jedoch ist es wichtig, nach außen zu zeigen, was hier gemeinsam geleistet wird“, so Steffen Unger. Er wünschte alles Gute für 2016, viel Glück und Gottes Segen.

Gemäß der Jahreslosung zitierte Zoar-Pfarrer Friedrich Schmidt den im 3. Reich verfolgten Dietrich Bonhoeffer: „Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag“. Egal, was die Tage im neuen Jahr bringen mögen, jeder finde Trost; nicht nur bei seinen Mitmenschen, sondern besonders auch bei Gott. Besonderen Anklang bei den Zuhörern fand das musikalische Zwischenspiel des Zoar-Chors mit dem Kanon „Bruder Jakob“ sowie das Lied von Rolf Zuckowski „Leben ist mehr als rackern und schuften“.

Zoar-Direktor Peter Kaiser begrüßte auch im Namen seiner Vorstandskollegin Martina Leib-Herr alle Gäste zum Start in das neue Jahr 2016. So langsam gewöhne man sich an die neue Zahl beim Schreiben des Datums. Was wird das neue Jahr bringen? Sei es auch positiv oder negativ, so sollten wir offen für das Neue und Unbekannte sein. Politische Entscheidungen sowie Gesetzesänderungen würden neue Herausforderungen bringen, „denen wir uns aber gerne stellen wollen“, so Peter Kaiser. Es ist viel passiert und auch in Zukunft wird bei Zoar viel passieren, denn Nicht-Veränderung ist Stillstand. Peter Kaiser machte auf die 2. Zoar-Radtour in 2017 von Kusel nach Heidesheim aufmerksam, bei der jeder mitfahren kann. Die 1. Zoar-Radtour im vergangenen Jahr sei ein voller Erfolg gewesen. Auch von Alzey hatten einige Mitarbeiter und Beschäftigte daran teilgenommen. Peter Kaiser erwähnte zum Abschluss ein Zitat von Marie Forelo: „Erfolg kommt nicht davon, was Du gelegentlich tust, sondern davon, was Du regelmäßig tust“. Somit wünschte er Ansporn und den Spaß am regelmäßigen Tun. Großen Dank sprach er allen Kunden, Bewohnern und Beschäftigten sowie allen Mitarbeitern aus.

Dem Zoar-Chor Alzey gelang ein sehr schöner und passender musikalischer Ausklang mit dem Lied „The same procedure as last year; die Gläser stehen bereit“. Gemeinsam wurde auf das neue Jahr angestoßen.

Katja Gläßge | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar | 12.01.2015