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Unsere Leistungen

Z - DAS ZOAR-MAGAZIN
Ausgabe 2 2017



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Der Berufsbildungsbereich

Berufliche Bildung im Berufsbildungsbereich erfolgt auf der Grundlage eines ausdifferenzierten und verbindlichen Gesamtkonzepts. Die Methoden beruflicher Bildung orientieren sich an den Interessen und Fähigkeiten der Menschen mit Behinderung, indem individuelle Lernprozesse verbunden werden mit dem Einsatz von methodisch-didaktischem Fachwissen. Der Bildungsprozess ist dialogorientiert. Es werden Teilhabe- und Eingliederungspläne mit dem Teilnehmer erarbeitet, vereinbart, fortgeschrieben und regelmäßig im Hinblick auf die Zielerreichung überprüft.

Das Angebot an berufs- und persönlichkeitsfördernden Maßnahmen im Berufsbildungsbereich ist so gestaltet, dass Art und Schwere der Behinderung, unterschiedlicher Leistungsfähigkeit und Entwicklungsmöglichkeit sowie Eignung und Neigung weitgehend Rechnung getragen wird. Die Anzahl und Dauer der internen und externen Praktika werden individuell festgelegt.

Die Berufsbildungsmaßnahme kann bei Eignung der Rehabilitandin/des Rehabilitanden auch in ambulanter Form in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes durchgeführt werden.

Die Leistungen im Berufsbildungsbereich werden für zwei Jahre erbracht.

Im Berufsbildungsbereich geht es nicht nur darum, Neigungen und Fähigkeiten, Konzentrationsvermögen und manuelle Geschicklichkeit zu vermitteln, auszubauen und weiter zu entwickeln. Hinzu kommt auch, Aufgaben ohne Zeitdruck aber mit Zuverlässigkeit zu erledigen und die Anforderungen des Alltages in der Werkstatt möglichst selbstständig bewältigen zu können.